«Junge Stars von morgen»
Erstpreisträger:Innen spielen auf historischen Instrumenten unter der Leitung von Daniel Moos.Montag, 22. Juni 2026 | 20.00 Uhr | Kirche St. Pelagius
Es erklingen bekannte und beliebte Werke wie; das unsterbliche «La vie en Rose» von E.Piaf, Cinema Paradiso von E.Morricone, Liebesfreud, die brillante Tarantella von D.Popper, Memory aus Cats, der virtuose Czardas, die brillanten Zigeunerweisen, das beliebte Konzert für 2 Violinen von A.Vivaldi, und weitere, weltbekannte Highlights.
Am Flügel von Daniel Moos begleitet und mit kurzweiligen Musiker-Anekdoten gespickt. Es erwartet Sie ein unterhaltsamer, wie ebenso lustiger Konzertabend auf höchstem Niveau.
Die Solisten
Beatrice Spina, Violine
Veronika Miezcnikowski, Violine
Claude Hauri, Cello
Milo Ferrazzini, Cello
Daniel Moos, Klavier/Moderation
Kurzbiografien zu den Solisten
Als Ausnahmetalent schloss Beatrice Spina das Geigendiplom mit Auszeichnung bereits mit 16 Jahren am «Conservatorio Guido Cantelli» unter Maestro Leonardo Boero in Novara ab. Meisterklassen führten sie u.A. zu Ilya Grubert, Dora Schwarzberg nach Padova, Milano, Amsterdam. Sie gewann über sechs 1. Preise bei internationalen Wettbewerben und spielte bald auch mit Orchester die grossen Violinkonzerte: Tzigane von M.Ravel, Sinfonia Spagnola von E.Lalo mit dem Orchester des Teatro Coccia Novara. Beatrice Spina war Stipendiatin von mehreren Stiftungen in Italien und wurde für Konzerte als Solistin und für Kammermusik eingeladen. Sie schloss den Master an der Università della Musica in Lugano ab und ist 2024 bei Prof. Marco Rizzi in Mannheim in der Solistenklasse
Veronika Miecznikowski, Violine, wurde im Jahr 2000 in Basel geboren. Heute tritt sie in den verschiedensten Formationen international auf und ist Preisträgerin zahlreicher, nationaler und internationaler Wettbewerbe. Ihre letzten Erfolge waren der 2. Preis beim "Concours d'Interpretation Musicale de Lausanne" und der Mozart Preis der Mozartgesellschaft Kurpfalz. Ihre solistische Tätigkeit bringt sie auf die Bühne mit Orchestern wie dem „Orchestra della Svizzera Italiana“, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und der Mannheimer Kammerphilharmonie. Sie absolviert 2023 bei Marco Rizzi an der Musikhochschule Mannheim das Bachelor Studium und studiert seit April 2024 im Master an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ mit Prof. Kolja Blacher.
Veronika Miecznikowski spielt eine Michael Platner zugeschriebene Geige aus dem Jahr 1740, die ihr freundlicherweise von Melania Magnani zur Verfügung gestellt wurde
Claude Hauri, Cello studierte bei Taisuke
Yamashita, Alain Meunier, Zara Nelsova und Raphael Wallfish. Als Solist
verfolgt er eine intensive Konzerttätigkeit und tritt in Europa,
Australien, Asien oder Südamerika auf. Zahlreiche Radioübertragungen
(RSI, DRS, RAI) und CD-Aufnahmen für Amadeus, Jecklin, Nuova Era u.A.
zeichnen seine Karriere. Als künstlerischer Leiter verschiedener
Konzertreihen im Tessin ist er bestens bekannt. Als Solist ist er mit
zahlreichen Orchestern aufgetreten. Mit dem Orchestra Filarmonica
Marchigiana, dem Orchestra Sinfonica di Sanremo, dem Orquesta Sinfonica
Nacional Argentina, dem Orchestra della Svizzera italiana, der
Rumänischen Staatsphilharmonie, dem Slovenian Philharmonic String
Chamber Orchestra.
Er spielt ein historisches Violoncello aus dem Jahre 1740 von Gian Battista Zanoli.
Milo Ferrazzini, Cello wurde 2006 an der Musikschule des “Conservatorio della Svizzera italiana” in die Klasse von Beat Helfenberger aufgenommen. 2015 besucht er im Pre-College in Lugano die Klasse von Prof. Taisuke Yamaschita. Er gewinnt als 18-jähriger 2018 den 1. Preis des Schweizer Jugendmusik Wettbewerbes. Weitere 1.Preise holt er beim Deutschen Jugendmusikwettbewerb. Er ist Mitglied des Ensembles “theXcellos”, welches 2018 den 1.Preis des Schweizer Jugendmusik Wettbewerbs gewonnen hat. 2024 trat er als Solist mit den “Rokoko-Variationen” von Tchaikovsky und dem Doppelkonzert von Brahms im Wiener Musikverein im goldenen Saal auf. Mit dem Sinfonieorchester Biel/Solothurn, dem Orchestra della Svizzera italiana (OSI), dem Savaria Sinfonieorchester, dem United Soloists Orchestra, dem Orchestra del Festival di Bellagio und dem Orchestra L’Appassionata trat er ebenfalls mehrmals auf u.A. im Mailänder Konzerthaus „Sala Verdi“.
Daniel Moos, Pianist, Dirigent, Produzent, studierte in Lugano, Zürich, Wien, Rom, Bayreuth. Über 20 Live-CD`s produzierte er für IMP. Über 130 Firmen aus Finanz, Sport, Kultur, Hotellerie, Luxusindustrie, Gesundheitswesen, Automobilindustrie buchten seit 1993 mehr als 1600 Anlässe, welche von rund 400`000 Gästen besucht wurden. D.Moos gründet und leitet Konzertreihen im Tessin, Zentralschweiz, Weinland, Graubünden. Ab 2023 sind multikulturelle Projekte im Trend; „Asia meet Switzerland“ oder Projekte der „Inszenierten, emotionalisierten Wissensvermittlung“. Mit Musik verwandelt Moos auch Konferenzen und Fachanlässe zum emotionalen Erlebnis. Multimedial geht’s mit der Live-Show “Schritte im Weltall“ mit Prof. Claude Nicollier und dem «WeltraumEnsemble» in einmalige Sphären.